Meine Kiteerfahrung bei Osmosis

"... und dann ging es nur noch um eines: Kiten, kiten, kiten .."

Endlich wieder nach Ägypten und zwar nach El Gouna. Direkt im Hotel Club Paradisio ist eine kleine aber grossartige  Kiteschule: OSMOSIS KITEBOARDING.

Ich bin Josi aus Hamburg. Ich habe vor Jahren schon mal einen Kitekurs angefangen, mich jedoch sehr unsicher und nicht so gut beraten gefühlt. Nach einem höllischen Sturz, bei dem zum Glück nichts passierte, entschied ich mich damals gegen das Kitesurfen. Doch ich habe die Idee, das Kiten zu erlernen, nie so richtig aus dem Kopf bekommen.

Nun im Februar 2016 sollte es endlich so weit sein! Mein Geld habe ich dafür gespart und ich wollte es mit Volldampf (noch)einmal probieren!
Ich sprach die Kiteschule an und wurde direkt mit offenen Armen empfangen und gleich super beraten und positiv bestärkt, es einfach (noch)mal zu versuchen.
Das Team von Osmosis Kiteboarding war so freundlich und kompetent, dass ich mich dafür entschied es nun bei ihnen zu versuchen!
Mir wurde meine liebenswerte Kitelehrerin Sue vorgestellt, die direkt einen beruhigenden und kompetenten Eindruck auf mich machte und mir somit die Sicherheit gab, die ich brauchte. Am Ersten Tag ging es dann ab zum wirklich außergewöhnlich schönen Kitespot. Eine Sandbank wie aus dem Bilderbuch unfern der Küste El Gounas. Weißer Sand, hell türkises Wasser sowie ein strahlend blauer Himmel. Und Sue, die mir Sicherheit gab, immer an meiner Seite. Nach dem Kiteaufbau ging es in erster Linie wieder darum, die Kitekontrolle wieder zu gewinnen. Die Angst von meiner lang entfernten Erfahrung saß mir noch tief in den Knochen, doch merkte ich wie gut auf mich aufgepasst wurde und wie einfach alles sein kann! Schnell hatte ich den Kite wieder im Griff und es ging zum Bodydraggen und dabei ging meine letzte Angst auch im Roten Meer baden. Seither habe ich den Respekt, den ich für das Kiten brauche, aber keine Angst mehr.

Nach einer Nacht in der ich von der herrlichen Sandbank träumte ging es ein zweites Mal raus. Heute sollte der Bodydrag vertieft werden und die ersten Wasserstarts probiert werden. Schritt für Schritt kam ich auf’s Brett und Sue gab mir immer wieder hilfreiche Tipps, die ich versucht habe so gut wie möglich umzusetzen. Es dauerte nicht lange bis ich endlich meine ersten Meter fahren konnte. So schnell ich auf dem Board stand düste ich auch schon die Sandbank entlang. Ich hörte Sue Freudenschreie.
Jetzt ging es nur noch um eines: KITEN!! Am dritten Tag ging es weiter, diesmal mit Momo, einem anderen Instrukor von Osmosis. Ich lernte immer mehr: Fahren, fahren, fahren, wenden, fahren, fahren, fahren, wenden, anhalten, wieder starten. Es war herrlich und brachte so viel Spaß. Es war hilfreich mal von einem anderen Instruktor Anweisungen zu bekommen, um noch besser zu verstehen. Nachdem ich, unter Sues und Momos Aufsicht, jeweils einmal von der Sandbank durch’s tiefe Wasser zum Strand des Club Paradisios zurück gekitet bin war ich fit für’s „Alleine Kiten“ . Ich schaffte es alleine vom Strand aus durch’s tiefe Wasser auf die Sandbank zu kiten und kam dort freudestrahlend an! Ein krönender Abschluss für meinen Kiteurlaub bei Osmosis, der mit Sicherheit nicht der letzte sein wird!



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